Du willst so viel.
Doch du tust so wenig.

Du strebst nach Freiheit.
Doch um dich herum ragen die Gitterstäbe in den Himmel.

Du sehnst dich nach etwas.
Doch du weißt nicht wonach.

Denn du hast dein wahres Selbst verloren.

Das was du tust erfüllt dich nicht. Es bringt dir keine Freude aber du hast keine andere Wahl. Die Umstände zwingen dich genau hier zu sein und das zu tun. Es geht nicht anders.
Oder?

Ist es wirklich so? Oder hast du einfach den Kurs verloren? Kann es sein, dass du irgendwo gestrandet bist und einfach versuchst zu überleben?

Du tust das Beste was in dieser Situation möglich ist.

Das Schiff ist gesunken und du versuchst dich irgendwie über Wasser zu halten. Dies ist nicht das was du wolltest aber so ist es nun einmal.
Oder?

Kann es sein, dass du dich selbst verloren hast2

Vielleicht siehst du die Insel am Horizont einfach nicht, weil du in die falsche Richtung schwimmst. Irgendwann bist du von deinem Weg abgekommen und ins Straucheln geraten.

Darum bist du hier gelandet. Doch dieser Zustand kann sich ändern. Du bist nicht gezwungen, den Rest deines Lebens hier zu verbringen.
Denn du kannst jederzeit gehen. Es steht dir frei diesen Weg weiter zu bestreiten oder einen völlig anderen Pfad einzuschlagen.

Irgendwo hast du dich selbst verloren.

In dem Augenblick, in dem aufgehört hast auf deine Intuition zu hören und anfingst dich anzupassen.
Du hast dich versucht in eine Schublade zu pressen und deine Einzigartigkeit völlig aus deinem Leben zu verbannen. Du bist einen Weg gegangen, der nicht für dich bestimmt war.

Deshalb bist du hier gelandet.
Genau dort, wo du dich aktuell befindest.
Doch genauso wie du dort hingelangt bist, kannst du auch von dort verschwinden.

Finde das, was du verloren hast.
Erinnere dich daran was du wirklich willst.
Du kannst alles sein.
Es liegt an dir.

  [wysija_form id=“3″]   

Bilder: Unsplash

Hier findest du meine Bücher

R.E.V.E.
Exymetrie 1. Prelude
Folge dem Pfad, der für dich bestimmt ist