Was passiert, nachdem du alle deine Ziele erreicht hast?

Was passiert, nachdem du alle deine Ziele erreicht hast?

Ich habe es selbst erlebt. Die Erfüllung meines Traumes spannte sich wie ein Regenbogen über den Himmel. Dort am Horizont lag das Ziel, das ich anvisierte. Ich segelte durch Sturm und Sonnenschein, meinen Wunsch immer im Blick.

Tage und Wochen vergingen. Es gab Rückschläge, Momente, in denen die Reise ins Stocken geriet. Hohe Wellen wollten mein Schiff zum kentern bringen. Doch es gab auch Augenblicke, in dem der Rückenwind mich vorantrieb.

Der Traum kam immer näher, ich arbeitete daran und verlor mich in dieser Mission.

Bis ich ankam

Denn in diesem Augenblick merkte ich, dass ich gar nicht ankommen wollte. Denn alles, worauf ich hingearbeitet hatte, war nicht wichtig.
Der Regenbogen war eine Spiegelung. Das Luftschloss löste sich in kleine Wolken auf.

Was passiert, wenn du dein Ziel erreicht hast?

Alles, was ich wollte, war nicht von Bedeutung. Mir wurde klar, dass es nie wichtig gewesen war. Nichts war greifbar oder von Bestand.
Ich war einer Illusion gefolgt, die wie Salzwasser durch meine Finger rann.

Was passiert, nachdem du dein Ziel erreicht hast 2

Das Ziel machte mich nicht glücklicher. Es schenkte mir keinen ewigen Frieden. Vor allem war es nicht das Ende. Hier hörte meine Probleme nicht auf, hier endete meine Reise nicht.

 Vielleicht hatte ich mich verändert aber ich war nicht angekommen. Am Horizont erkannte ich, dass das Meer viel gigantischer war, als ich zuvor angenommen hatte.

Von hier aus, sah ich Inseln und Länder, von deren Existenz ich nie etwas geahnt hatte. Ich erkannte, dass ich eine Etappe meines Weges zurückgelegt hatte.

Ein Abschnitt lag hinter mir, wie ein Buchkapitel. Erst jetzt sah, wie viel noch vor mir lag. Die Spiegelungen der Sonne zauberten Regenbögen auf das Wasser. Dort, weit in der Ferne.

Was passiert, nachdem du dein Ziel erreicht hast? Alles und nichts. Du entwickelst dich weiter und bleibst nicht stehen. Denn jeder Traum bildet nur ein Etappenziel. Der Weg dorthin formt dich. Du entwickelst dich weiter und begreifst, dass alle Wege letztendlich zu einem Ziel führen.
Zu dir selbst.

Deine tiefsten Träume sind es wert gelebt zu werden aber fixiere nicht darauf, denn das Wichtigste in deinem Leben musst nicht erst erreichen. Du besitzt es von Anfang an.

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Bilder: Unsplash

Was dir niemand über das Reisen verrät

Was dir niemand über das Reisen verrät

Reisen ist wie ein Abenteuer. Ich finde es sehr spannend in den Tag zu starten ohne zu wissen, wo ich abends sein werde.

Es macht Spaß spontan sein zu können. Es ist aufregend Pläne über den Haufen zu werfen, nachdem der Mitarbeiter vom Fährterminal dir mitteilt, dass das Schiff nicht zur Insel C fährt. Halb so wild. In wenigen Stunden startet die Fähre zur Insel H. Also entscheide ich mich für dieses Boot. Binnen weniger Minuten kann sich alles ändern.

Ich genieße es mich völlig frei bewegen zu können. Jedes Land besitzt seine Besonderheiten, jede Kultur ist einzigartig. Ich will nicht auf das Reisen verzichten. Jeder Kilometer, den ich zurücklege, schenkt mir neue Erfahrungen.

Doch nach so vielen Ländern ist mir einiges aufgefallen. Etwas, das viele Menschen übersehen und nicht wahrhaben wollen. Ich lese nur selten Reiseberichte, denn bei vielen habe ich das Gefühl, sie würden sehr einseitig berichten.

Wohin führt dich die Reise?

Es hat einen Grund. Viele von ihnen zeigen nur die polierten Seiten.
Sie lassen dunkle Momente zwischen den Zeilen verschwinden. Viele Berichte radieren alles aus, was nicht in das Bild des kristallklaren türkisen Strandes passt.

Jede Idylle hat ihre Tücken, denn auch einem Ort am anderen Ende der Welt können wir nicht vor uns selbst fliehen. Probleme lösen sich nicht wie durch Zauberhand auf, nur weil wir über den cremefarbene Sand spazieren und in das exotische Panorama hineintauchen.

 Auf Bildern verschmelzen die Reisenden beinahe mit der wunderschönen Natur. Doch kaum einer der tausend Schnappschüssen ist wirklich authentisch. Menschen können ihren wahren Gemütszustand kurzzeitig kaschieren, wenn sie mit einer Kokosnuss unter Palmenblättern für das nächste Bild posieren. Doch nie für lange Zeit.

Was dir niemand über das Reisen verrät 2

Auf einer Bootsfahrt habe ich eine junge Frau beobachtet. Sie wirkte erschöpft und unzufrieden. Auf einmal zog sie ihr Handy heraus und verwandelte sich in eine andere Gestalt. Sie grinste in die Kamera ihres Smartphones, um einem imaginären Publikum zu demonstrieren, wie wunderbar ihre Welt ist. Aquamarin, strahlend – fake.
Wenige Sekunden später entgleisten ihre Gesichtszüge wieder und sie starrte düster vor sich her.

Viele Menschen versprechen sich vom Reisen Erlösung. Ein Allheilmittel für all ihre Sorgen und Ängste.
Sie glauben alles hinter sich lassen zu können, wenn sie ein Land verlassen.

Unterwegs aber wohin?

Doch das ist nur eine Illusion. Ein schöneres Trugbild als in der grauen Großstadt aber dennoch nichts weiter als eine Seifenblase, die dazu verdammt ist, zu platzen.

Denn das Reisen kann ein verzweifelter Versuch sein wegzulaufen. Es ist verlockend sich um nichts mehr Gedanken machen zu müssen, als um den Schlafplatz für morgen Nacht. Doch so etwas funktioniert nicht lange.

Reisen kann zur Sucht werden. Jeder neue Eindruck ist wie ein Narkotikum. Ein Rauschmittel, um die Realität zu vergessen. Aber sie wird dich einholen. Irgendwann. Auch am schönsten Ort Welt.
Denn alles, was du bist, wirst immer mitnehmen. Egal wohin du gehst, egal wie viele Kilometer du zurücklegst. Am Ende können wir nicht vor uns selbst fliehen.

Eine Reise bringt dich immer weiter, wenn du bewusst bist. Manchmal musst du dafür nicht einmal vor die Tür gehen. Denn der Bewusstseinswandel findet im Inneren statt.

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Graut es dir vor Entscheidungen? Es gibt einen Weg

Graut es dir vor Entscheidungen? Es gibt einen Weg

Die Reisen in die alten Zeiten braucht sie wie Sauerstoff. Sie muss sich erinnern und die Vergangenheit immer wieder durchspielen.

Vor allem die Momente, in denen sie vor großen Entscheidungen stand. Eine davon lässt sie bis heute nicht los. Dabei sind über 7 Jahre vergangen.

Sie musste aussuchen. Zwischen ihrer bestehenden Beziehung und einem anderen Mann. Nächtelang quälte sie diese Frage. Sie hat die Entscheidung so lange wie möglich von sich geschoben.

Schließlich wählte sie. Doch nicht weil sie wollte. Die Umstände zwangen sie dazu. Nun bereut sie, was sie damals getan hat. Die Vergangenheit holt sie ein und sie fragt sich was geschehen wäre, wenn sie sich anders entschieden hätte.

Wer die Wahl hat, hat die Qual

Es gibt Millionen Türen durch die wir gehen können. Manchmal fällt es leicht die Klinke herunterzudrücken aber oftmals versuchen wir in jedes Schlüsselloch zu blicken und die möglichen Folgen des nächsten Schritte abzuwägen.

Er weiß nicht was er will. Aus diesem Grund entscheidet er sich selten. Er lässt sich vom Strom mitreißen. So kann ihm nichts passieren.

Denn er hat Angst vor verpassten Chancen. Furcht vor Entscheidungen, die ihm ein Messer ins Herz stoßen könnten.
Also wirft er eine Münze in die Luft und lässt höhere Mächte entscheiden.

Jede Entscheidung tötet 1000 andere

Aus diesem Grund fällt es vielen Menschen so schwer. Sie stehen an Weggabelungen und wissen nicht, ob sie nach links oder rechts gehen sollen.

Fühlst du dich auch oft zu schwach, um zwischen den Optionen zu wählen? Zögerst du Entscheidungen bis zur Deadline hinaus?

Wenn du erkennst, dass du einen großen Bogen um Entscheidungen machst und sie so lange wie du kannst, vor dir her schiebst, solltest du inne halten. Denn du sitzt in der Entscheidungs-Falle.

Die Unfähigkeit Entscheidungen zu treffen, wurzelt tief.
Vieles liegt im Unterbewusstsein vergraben und macht sich nun als Angst bemerkbar. Aber du kannst dich befreien, wenn du deine Muster erkennst.

Graut es dir vor Entscheidungen? Es gibt einen Weg 2

Spiele alle Möglichkeiten durch

Wenn es wieder so weit ist und du vor drei Toren stehst, dann stelle dir alle Optionen vor. Gehe im Geist durch die Tore und male dir aus, was geschehen könnte.

Sie wird die Situation in deinem Kopf real und du kannst spüren, welcher Weg sich am besten anfühlt.

Erinnere dich an das Gefühl positiver Entscheidungen

In deinem Leben hast du dich bereits 1000 mal entschieden. Es gab unschöne Momente auch wunderbare Dinge, die du durch eine beherzte Wahl in Gang gesetzt hast.

Erinnere dich an das befreiende Gefühl, als du dich beim letzten Mal für eine konkrete Variante deiner Zukunft entschieden hast. Zudem ist keine Entscheidung für die Ewigkeit. Wenn dir die Wahl nicht gefällt, kannst du etwas ändern.

Verfeinere deine Intuition

Entscheidungen zu treffen, ist wie durch einen Nebel zu waten. Nicht immer ist es eindeutig, wohin der Weg uns führt. Aber du besitzt die Gabe der Intuition. Dein Bauchgefühl hat dir schon in vielen Situation geholfen.

Fange wieder an stärker darauf zu hören. Deine Intuition ist wie ein Kompass. Er wird dich führen, wenn Logik und Verstand versagen.

Gehe Risiken ein

Es gibt keine schlechten Entscheidungen. Die Entscheidungsschwäche wird häufig von der Angst getriggert die falsche Wahl zu treffen. Die Furcht vor den negativen Konsequenzen lähmt viele Menschen.

Doch es lohnt sich mutig zu sein. Sieh es als Herausforderung die Angst zu besiegen. Lass sie nicht dein Leben dominieren.
Wenn du immer nur wartest, bis die Umstände eine Entscheidung für dich treffen, wirst du nicht glücklich.

Sei mutig und triff Entscheidungen, trotz der möglichen Risiken.
Du wirst daran wachsen und weiter kommen, als du es dir erträumt hast.
Dort wo unsere Ängste liegen, verstecken sich auch unsere Potenziale.
Lass deine Wahl nicht mehr zur Qual werden, sondern zu einem Schritt, der dich deinem Ziel näher bringt.

 

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Bilder: Unsplash & Splitshire

Warum du die Welt sehen solltest

Warum du die Welt sehen solltest

Wartest du sehnsüchtig auf ein paar Urlaubstage oder die nächsten Ferien? Läuft dein Leben auf Autopilot und du bist irgendwo zwischen Stress, Unzufriedenheit und Müdigkeit gefangen?

Irgendetwas stimmt nicht aber du weißt nicht genau was es ist? Hoffst du auf Veränderungen, während du jeden Tag das Gleiche tust?
Dann passiert nichts. (mehr …)