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Wieso dich deine Verletzlichkeit wundervoll macht

Wieso dich deine Verletzlichkeit wundervoll macht

Ich freue mich euch meinen ersten Gast-Autor vorstellen zu dürfen. Ludwig von Seelenrave.
Viel Spaß beim Lesen.

Ich durfte in meinem Leben viele Wunder erleben. Und habe für mich meine ganz eigene Definition von Wundern erschaffen.

Wunder traten immer dann in mein Leben, wenn ich Liebe statt Angst wählte. Wenn ich in der Lage war, Wut in Kraft, Trauer in Dankbarkeit, Unversöhnlichkeit in Frieden zu transformieren, ja alle in mir brodelnden negativen Emotionen liebevoll anzunehmen und dadurch einen weiteren Schritt in meine ganz persönliche Selbstliebe zu unternehmen.

Jeder kleine Schritt in diese so durchdringende, alle inneren Leeren füllende Selbstliebe erforderte die Konfrontation mit meiner Verletzlichkeit. Mit meiner Schwäche. Mit all jenen Anteilen, die ich zuvor nicht sehen und erst recht nicht fühlen wollte, weil sie mir den Schmerz zu sehr vor Augen geführt hätten. Doch immer dann, wenn ich stark genug war, noch tiefer in die weiten Gefilde meiner Gefühle einzutauchen, offenbarten sich mir offene seelische Wunden, die nun geheilt werden konnten.

Ich durfte mich noch tiefer, noch weiter, noch stärker wahrnehmen und fühlen mit all meiner Verletzlichkeit, durfte mein Herz noch mehr öffnen in der Hingabe zu allem, was auch immer in meinem Innenleben auftauchen würde und durfte, so schmerzvoll der Prozess auch war, einen weiteren bedeutenden Schritt Richtung Ganzheit und Selbstliebe gehen. Und fühlte mich jedes Mal noch lebendiger, weich und fließend und kraftvoll zugleich.

Immer dann durfte ich das göttliche Licht der bedingungslosen Liebe wahrnehmen, das uns in den Tiefen unseres Herzens zu jeder Zeit zugänglich ist, auch wenn wir es unter all den negativen Konditionierungen, Angstmustern und Gedankenrebellionen unseres Verstandes oft gar nicht mehr wahrnehmen können.

verletzlichkeit-seelenrave

Das Geschenk des Fühlens ist das größte Geschenk, was wir unserer Seele machen können! Es ist das, was uns lebendig macht und von innen heraus erfüllt, auch wenn die damit einhergehenden Emotionen nicht immer angenehm sind.

Kannst du dich daran erinnern, wie leicht es dir als kleines Kind fiel all deiner Verletzlichkeit Raum zu geben und Ausdruck zu verleihen? Du weintest hemmungslos, wenn du traurig warst. Schriest jähzornig, wenn du wütend warst. Und fühltest dich oft Minuten später bereits wieder friedlich und leicht, weil du die Emotionen einfach durchrauschen hast lassen, statt sie in die Tiefen deines Unterbewusstseins zu verdrängen.

Dann musstest du erwachsen werden. Musstest lernen zu funktionieren und deinen Platz in der Gesellschaft zu finden. Du musstest stark sein, deine Schwächen und Verwundbarkeiten verstecken in einer Gesellschaft, in der dem Funktionieren nach wie vor mehr Bedeutung zugemessen wird als dem Fühlen. Dabei hast du Stück für Stück dein Herz verschlossen und dich von deinen Gefühlen abgetrennt. Du hast dich deiner Lebendigkeit beraubt. Und die verdrängten Emotionen fingen an, dich hinterrücks zu quälen. Weil sie jene Liebe und Aufmerksamkeit wollten, die du ihnen verwehrt hast.

Wir haben die freie Wahl, ob wir in diesem Zustand des „Funktionierens“ verweilen und unseren Mitmenschen weiterhin Kontrolle und Souveränität vorgaukeln wollen.

Oder ob wir entschlossen die Reise zu uns selbst, die Reise in unser Innenleben antreten, auf der wir unsere Verletzlichkeit als liebevollen Begleiter annehmen. Als liebevollen Begleiter, der die Mauern einreißt, die wir aus Selbstschutz um unser Herz gebaut haben. Als liebevoller Begleiter, der uns zu all jenen seelischen Wunden führt, die noch in Angst statt in Liebe, in Selbstablehnung statt Selbstannahme verharren und endlich geheilt werden möchten. Als liebevoller Begleiter, der uns jenes Geschenk des tiefen, lebendigen Fühlens macht, wenn wir es mit offenem Herzen annehmen.

Es ist deine Verletzlichkeit, die dir das Tor zu Wundern öffnet. Die dir ermöglicht, all das zurück in die Liebe zu holen, was du von dir gestoßen hast. Die dir ermöglicht, eine innere Fülle zu erschaffen, die keiner Endorphin-Kicks, Beziehungen und Ego-Kämpfe nach Liebe und Bestätigung mehr bedarf. Weil es eine Fülle ist, die deiner Ganzheit entspringt. Deiner Ganzheit mit all ihrem Licht und all ihrem Schatten.

Sei bereit, deiner Verletzlichkeit und Schwäche ein Zuhause in deinem Innenleben zu geben. Sei bereit für Wunder!

Und für mehr Spiri-Inspirations, die ich auf meinem Blog „Seelenrave“mit dir teile. Ich würde mich freuen, wenn du vorbeischaust!

Dein Ludwig

Besucht unbedingt Ludwigs Blog Seelenrave, um mehr von seinen inspirierenden Texten zu lesen.

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Kennst du deinen Wert?

Kennst du deinen Wert?

Ein Erdbeben, das Löcher in das Fundament deines Selbstwertes reißt.

Ein falscher Satz. der wie eine Kugel durch dein Herz dringt und es zersplittert.

Wie oft hat dir jemand etwas gesagt, dass dir den Boden unter den Füßen weggerissen hat?
Eine falsche Formulierung, eine seltsame Betonung – und du fällst in einen Abgrund ohne Boden.

Kennst du deinen Wert oder lässt du ihn von anderen definieren?

Wir lassen uns aus dem Gleichgewicht bringen, wenn wir den Worten anderer Menschen eine zu große Bedeutung schenken.

Als Kinder haben uns die Worte unserer Familie geprägt.
Noch heute erklingen die Echos ihrer Aufforderungen, Schimpftiraden oder Anschuldigungen in unserem Kopf.

Ihre Worte waren Gesetz.
Was sie über dich sagten, hat deine Meinung von dir selbst nachhaltig geformt.
Leider war es ihre subjektive Wahrheit.
Nicht deine eigene.

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Doch das können die wenigsten Menschen unterscheiden. Wir haben uns daran gewöhnt von anderen beurteilt zu werden.
Es ist normal geworden.

Was andere sagen beeinflusst uns oftmals mehr, als unsere eigenen Gedanken.
Das kann fatale Auswirkungen haben.

Wie oft hat ein ‘Das wirst du nicht schaffen’ oder ‘Du bist ein Versager’ ganze Leben zerstört?
Kinder mit großen Träumen wurden zu Erwachsenen mit leeren Augen, weil in ihrem Kopf solche Worte einbetoniert wurden.

Wir selbst sollten immer darauf achten, was wir anderen Menschen sagen.
Ein achtlos daher gesagtes Schimpfwort, das wir schnell vergessen, kann den Menschen gegenüber in seinen Grundfesten erschüttern

Erwarte nicht, dass andere deinen Wert definieren

Worte schaden uns mehr, als wir glauben. Fremde Meinungen können Gift sein, das sich langsam durch unsere Blutbahnen frisst.

Niemand kennt dich so gut wie du selbst.
Ein anderer hat keine Ahnung was du wert bist.
Nur du.

Lass dich nicht von den Worten anderer Menschen herunterziehen.
In der Vergangenheit ist dies viel zu lange passiert.
Du kennst deinen Wert und brauchst keine Bestätigung von Außen.

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Warum du nicht so individuell bist, wie du glaubst

Warum du nicht so individuell bist, wie du glaubst

Niemand will kategorisierbar oder leicht zu durchschauen sein.
Doch trotzdem wird er in eine Schublade gesteckt, sobald er den Raum betritt.

Aufrechter Gang und erhobenes Haupt? Er ist bestimmt arrogant und eingebildet. Total Ego-fixiert und kühl.
Hängende Schultern und schlurfende Schritte? Ein Zeichen für Unsicherheit und ein mangelndes Selbstbewusstsein.
Laute Stimme, große Sprüche? Bestimmt ein Angeber, ein hohler Klassenclown ohne Tiefgang.
Leise Stimme, kaum ein Wort? Ein grauer Mäuschen, das bestimmt etwas zu verbergen hat.

Menschen ordnen ein. Sie öffnen die Schubladen schneller, als du ‘Hallo’ sagen kannst.
Kaum bist du in den Tiefen des Holzregals verschwunden, vernageln sie es. Denn jedes Vorurteil muss dort bleiben, wo es platziert wurde.

Die Macht des Schubladendenkens

Erkennst du dich vielleicht wieder?
Kategorisierst du Menschen, weil du glaubst, dass sie genauso sind? Klebst du ihnen ohne einen zweiten Blick darauf zu werfen Etiketten auf?

Doch nicht nur andere Menschen neigen zu Schubladendenken. Das ganze System ist darauf ausgerichtet.

Unser Bildungssystem steckt uns in Schubladen. Bereits in der Schule gibt es hart abgegrenzte Felder. Danach heißt es Ausbildung oder Studium.
Dort wirst du zu einem Facharbeiter geformt. Deine Vielfältigkeit wird abgeschnitten. Du wirst zu einem gesellschaftstauglichen ‘Fachidioten’ der perfekt in seine vorgesehene Schublade passt.

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Niemand passt in eine Schublade

Aber wird sind nicht zweidimensional.
Du bist weder dein Job noch dein Status. Diese Dinge gehören zum Leben dazu aber sie sollten dich nicht definieren.

Es ist nicht immer leicht die geschlossenen Schubladen zu öffnen. Mir geht es ähnlich. Ich liebe es Blogartikel zu bewusstseinserweiternden Themen zu verfassen. Doch Romane, vor allem Fantasy-Literatur, zu schreiben ist meine absolute Leidenschaft.

Sollte ich mehrere Blogs und unterschiedliche Facebookseiten eröffnen, die auch noch meine Liebe zum Tanzen und zur Musik präsentieren? Oder reicht nicht das, was ich im Augenblick habe?

Muss ich alles perfekt kategorisieren, jede Farbe des Regenbogens aufspalten und in anderes Regal legen oder
lässt sich das nicht alles in einem verbinden?

Vielfalt statt Kategorien

Wir sind alle facetternreiche Wesen.
Schubladendenken spricht für einen engen Horizont.
Lass dich von niemandem in eine Schublade stecken.

Auch wenn die Welt einfacher erscheint, wenn du sie in portionsgerechte Häppchen schneidest – es gibt nicht nur schwarz oder weiß.

Sondern viel mehr.
Die meisten von uns haben viel mehr zu bieten, als sie der Außenwelt zeigen.

Schubladendenken führt zu Missverständnissen und Vorurteilen.
Dabei ist es gar nicht so schwer anzuhalten, bevor du verurteilst.

Handle nach der goldenen Regel.
Behandle andere Menschen, so wie du selbst behandelt werden willst. Dann wird es dir in Zukunft einfacher fallen, die Schubladen geschlossen zu halten.

  

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Keine Inspiration? Mit diesem Trick findest du sie immer wieder

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Zum Künstler muss man geboren sein? Nicht jeder hat das Talent dazu? Es ist zu spät, jetzt noch damit anzufangen.

Das sind Glaubenssätze.
Tief verwurzelt, ranken sie um deine Talente. Sie erschweren dir den Zugriff. Ihre Dornen sind giftig. Sie bilden hohe Wände, die unüberwindbar scheinen.

Aber du hast ein Schwert. Mit dem du jede Ranke durchschneiden kannst.

Inspiration. Sie ist das Öl im Feuer der Kreativität. Ohne sie, können wir keine Bücher schreiben, keine Musik komponieren, keine Werke kreieren. Alles ist grau und leblos.

Viele haben vergessen, wie sie die Inspiration aktivieren können

Unsere Kreativität ist wie ein Ozean. Er reicht bis zum Horizont und noch viel weiter. Er ist tausende Kilometer tief.
Wenn wir Zugriff darauf haben.

Viele Menschen haben den Zugang zu dieser unendlichen Quelle verloren. Sie schläft irgendwo in den Tiefen des Unterbewusstseins.

Dabei ist es einfach, die Inspiration zu wecken

Das Zauberwort heißt MACHEN

Es ist sehr simpel. Wenn du ein Bild malen willst, dann setze den Pinsel auf die Leinwand. Wenn du ein Buch schreiben willst, dann öffne ein Word-Dokument und beginne zu tippen. Wenn du Stücke komponieren willst, setze dich ans Instrument und beginne zu improvisieren.

Es muss nicht perfekt sein. Hauptsache du tust es.
Auch, wenn du zu Beginn viele Blockaden meistern muss.
Selbst, wenn tausend Stimmen sich dagegen wehren.

Keine Inspiration? Mit diesem Trick findest du sie wieder2

MACH es einfach

Egal wie viele Gründe dir einfallen, es nicht zu tun. Denn ansonsten bleibst du am Anfang deiner Strecke und bewegst dich nicht fort.

TUN ist der Garant für Erfolg. Es bringt dich voran und verbindet dich mit deiner Inspirationsquelle.

Denn sobald du beginnst, wird etwas magisches geschehen.
Nach anfänglichen Schwierigkeiten, taust du auf.
Irgendwann kommst du in einen Fluss. In den Strom der Kreativität.

Denn durch deine Aktion rufst du deine Musen herbei. Sobald du kreativ wirst, gelangst du in einen künstlerischen Zustand, in dem du Raum und Zeit vergisst.

Du gehst völlig in der Sache auf. Kreativ zu sein ist auch eine Form der Meditation. Denn du bist völlig im Hier und Jetzt und vergisst alles andere.

Unser Tag hat 24 Stunden. Das sind 1440 Minuten. Selbst, wenn du alle Pflichten abziehst, hast du immer noch genug Zeit, um dich deinem Schaffen zu widmen.

Nutze jeden Tag. Mindestens 20 Minuten

MACHE in dieser Zeit nichts anderes als dich auf dein Projekt zu fokussieren. Lass dich in dieser Zeit nicht ablenken und versinke im kreativen Prozess. Irgendwann reichen 20 Minuten nicht mehr aus und du willst immer mehr.

Habe Spaß mit deiner Inspiration.
Nutze deine Kreativität, statt sie verkümmern zu lassen. Unsere Talente wurden uns nicht grundlos geschenkt.

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So löst du dich vom Zwang es allen beweisen zu müssen

So löst du dich vom Zwang es allen beweisen zu müssen

Die Anerkennung ist der Handlungsmotor vieler Menschen. Sie tun fast alles, um anderen etwas zu beweisen. Doch manchmal kann es zwanghafte Züge annehmen…

Tim wollte immer, dass seine Eltern stolz auf ihn sind. Er hat sich gefreut, wenn sie beim Volleyball-Turnier ganz weit vorne saßen und zusahen, wie er die Punkte für seine Mannschaft holte.

Das begeisterte Lachen seines Vaters und die glänzenden Augen seiner Mutter waren für ihn mehr wert als der Pokal.
Tim hatte ihnen bewiesen, dass er gut war.

Er hatte allen gezeigt, wie großartig er war.
Er hatte es verdient und sonnte sich in der Aufmerksamkeit. Dabei fragte er sich, wann er das nächste Mal die Chance bekommen würde, wieder zu glänzen. Denn der Moment der Genugtuung verging zu schnell.

Sie wollen Anerkennung

Auch Ellie wollte gut sein. Aber nicht für sich selbst. Sondern für die anderen. Sie wusste, dass sie Liebe und Respekt bekommt, wenn sie es den anderen beweist.

Also hat sie gehungert. Wie es ihre Agentur verlangt hat. Alle meinten, dass sie viel Potenzial hätte, um in diesem Business durchzustarten. Ihre Größe wäre ideal aber sie müsste zehn Kilo abnehmen. Ellie strich von diesem Tag an Fette, Zucker und alle anderen gefährlichen Nahrungsmittel. Essen war in ihrem Arbeitsfeld von nun an ein kritisches Thema.

Sie schaffte es nicht nur unter das gewünschte Gewicht, sondern auch in bekannte Hochglanzmagazine. Endlich konnte sie allen beweisen, was sie drauf hatte. Dieses Gefühl war stärker als der unstillbare Hunger der letzten Monate.

Vom Zwang es allen beweisen zu müssen

Machmal haben wir das Gefühl nur gut zu sein, wenn es jemand bestätigt. Wenigstens ein Mensch muss unseren Wert erkennen und ihn attestieren. Denn sonst irren wir durch luftleeren Raum. Ohne Ankerpunkte.

Scheinbar brauchen viele Menschen eine Definition. Einen Wikipedia-Artikel, den eine außenstehende Person über sie verfasst hat. Denn sie selbst wissen nicht, was sie wert sind.

Angefangen von den Eltern, die jede Tat mit Lob oder Tadel kommentieren. Über Lehrer, die mit Noten auf Leistungen antworten. Bis hin zu Freunden und Bekannten, die mehr über uns wissen, als wir selbst – die permanente Beurteilung unseres Wesens geht nicht spurlos an uns vorbei.

So wachsen wir in dieses Abhängigkeitsverhältnis hinein. Wir werden von kleinauf daran gewöhnt von äußeren Faktoren bewertet zu werden. Und so wird es normal ständig danach Ausschau zu halten.

Auf diese Weise beginnen viele Menschen Dinge zu tun, um die Bestätigung von außen zu erlangen. Sie müssen sich beweisen, um Anerkennung zu erhalten. Sie heischen danach und verbiegen sich. Wenn sie gut genug sind, erhalten sie eine Belohnung. Also strengen sie sich an, denn diese Aufmerksamkeit ist überlebenswichtig.

So löst du dich von dem Zwang es allen beweisen zu müssen2

Löse dich vom Zwang

Wir müssen niemanden etwas beweisen. Höchstens uns selbst.
Es sollte uns egal sein, was die anderen über uns denken. Was sie über uns sagen oder wie sie sich uns gegenüber verhalten.

Doch das einfach ist es nicht. Wir leben in einem sozialen System und interagieren miteinander. Wir sind fast ständig von Menschen umgeben, die bewerten. Wir selbst urteilen öfter und schneller als uns lieb ist.

Wenn du dich vom Zwang befreien willst, dich beweisen zu müssen, dann werde bewusster. Führe dir die Motive deiner Taten vor Augen. Warum willst du dieses konkrete Ziel erreichen?

Ist es dein innigster Herzenswunsch oder steckt vielleicht etwas anderes dahinter? Glaubst du, dass du Anerkennung und Ruhm bekommst, wenn du dieses Ziel erreichst?

Hast du Spaß und Freude an der Sache oder willst du einfach besser als die anderen dastehen? Möchtest du es, weil es dir gefällt oder weil dich alle anderen darum beneiden werden?

Erkenne die versteckten Mechanismen

Viele Verhaltensmuster sind antrainiert. Nach dem Prinzip von Strafe und Belohnung. Wir wollen Schmerz vermeiden und die Lust erhöhen.

Vieles wurde im Kindesalter in unseren Kopf eingebrannt und prägt uns seitdem. Anerkennung gibt es nur im Gegenzug zu erbrachten Leistungen. Wenn du dich gut benimmst, fleißig bist und Erfolge erzielst, wirst du mit positiver Aufmerksamkeit bezahlt. Und diese brauchst du wie den Sauerstoff zum atmen.

Wir haben in unserem Leben bereits viel zu viele Dinge für andere getan. Viel zu viel gemacht, was sich falsch angefühlt hat. Nur um Anerkennung zu erhalten. Es wird Zeit das zu tun, die unser Herz uns rät.

Sei schonungslos ehrlich zu dir

Was willst du den anderen Leuten beweisen?
Wie toll du bist? Wie liebenswert?
Jeder Ruf nach Aufmerksamkeit, ist ein Schrei nach Liebe.
Du willst angenommen und geliebt werden. Aus diesem Grund tust du so unendlich viel dafür.

Aber du musst dir die Liebe nicht verdienen. Sie steht dir zu, auch wenn du nichts tust. Sie ist da. Für dich und für alle anderen.

Warum brauchst du die Anerkennung anderer Menschen?
Sie können nicht deinen Wert festlegen.
Nur du kannst es.

Schätze dich selbst.
Behandle dich gut, statt falschen Werten hinterher zu laufen. Beweise dir selbst, was du für ein großartiger Mensch bist.

 

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3 Anzeichen dafür, dass du süchtig nach Erinnerungen bist

3 Anzeichen dafür, dass du süchtig nach Erinnerungen bist

Erinnerungen sind die Fotografien der Vergangenheit. Sie sind Bilder einer Zeit, die hinter uns liegt. Sie stammen aus Jahren, die uns geprägt haben.

Die Memorien sind wertvoll. Sie sind Truhen voller Schätze. Wenn wir im Buch unseres Lebens blättern, können wir spannende Geschichten entdecken.

Doch nicht alle Erinnerungen dienen unserem Wohl

Denn die Blicke, die du zurückwirfst, haben auch ihre Schattenseiten. Gibt es Erinnerungen, die dir Tränen in die Augen treiben und dich immer wieder in depressive Täler stürzen?

Hast du dich schon mal gefragt, warum die Bilder deiner Vergangenheit jedes Mal alte Wunde aufreißen? Du lachst doch auch nicht zweimal über den gleichen Witz. Spätestens beim dritten Mal kannst du nur noch müde lächeln. Hier sind drei Anzeichen dafür, dass du dich zu oft in der Vergangenheit aufhältst.

1. Jede Erinnerung an dein Leid, lässt es wieder aufleben

Du weckst damit die Dämonen aus deiner Vergangenheit. Wie sollen deine Verletzungen heilen, wenn du Salz hinein streust?
Mit jeder Erinnerung, stichst du dich selbst. Du verletzt dich mit dem Messer der Zeit.

Du stoppst deinen Heilungsprozess, wenn du dir die Episoden der früheren Zeit immer und immer wieder anschaust.
Die vergangenen Tage haben dir viel Erfahrung geschenkt aber du kommst nicht voran, wenn du deine Zeit mit Rückblenden vergeudest.

2. Ständiges Erinnern hält dich in der Vergangenheit

Wenn du immer die Filme deiner Vergangenheit vor deinem inneren Auge abspulst, wirst du blind für die Gegenwart.
Du funktionierst nur.
Dein Körper ist eine leere Hülle, weil du immer abwesend bist.

Die Lösung für deine Probleme findet sich nicht irgendwo in der Vergangenheit. Lerne aus den Fehlern und danke für die Erfahrungen.
Aber bleibe nicht stehen. Fühlt es sich nicht natürlich an vorwärts zu gehen? Nicht umsonst sehen wir nach vorne.

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3. Permanentes Erinnern ist wie eine Abhängigkeit

Du fliehst vor dem jetzigen Moment, weil er dir nicht gut genug ist. War früher wirklich alles besser oder projiziert dein Verstand etwas in die Vergangenheit, was dort niemals war?

Bei der Rekonstruktion vergangener Momente wird dein Geist immer etwas dazu dichten und bestimmte Episoden lebhafter darstellen, als sie damals waren.

Dadurch willst du immer wieder zurück in diese scheinbar bessere Vergangenheit. Aber bringen dich diese permanenten Zeitreisen in die vergangenen Jahre wirklich voran? Oder halten sie dich nicht eher fest?

Du bist nicht die Summe deiner Erinnerungen

Deine Vergangenheit hat Spuren hinterlassen. Sie war eine Achterbahnfahrt in schwindelerregende Höhen und hinab in dunkle Abgründe.

Aber du bist nicht das, was du gestern warst.
Dein Selbst ist wie der Wind.

Löse dich von der Identifikation mit deinem Schein-Selbst.
Halte dich nicht in der Vergangenheit auf, sondern lenke deine Fokus auf das, was jetzt wichtig für dich ist.

Jeder Moment ist wie ein weißes Blatt. Jeder neue Tag bietet dir eine Fülle an Möglichkeiten. Lerne aus der Vergangenheit aber lebe nicht in ihr. Dazu ist der jetzige Moment zu schade.

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